VSVerena S.vor 2 Std.
Bei uns sind nach dem Föhnsturm alle Fenster voller Staub. Kennt wer einen Fensterputzer? 🪟
Nach der Saison riecht die Skijacke nach Sonnencreme, die Daunenjacke ist an den Ärmeln grau. So waschen Sie beides, ohne dass die Daunen verklumpen oder die Membran leidet.
Eine Daunenjacke wäscht man mit Daunenwaschmittel im Schonprogramm bei der Temperatur, die das Etikett erlaubt, meist 30 Grad, und trocknet sie im Trockner auf niedriger Stufe mit zwei, drei Tennisbällen. Skijacken und Skihosen mit Membran kommen ohne Weichspüler in die Maschine und werden danach imprägniert. Verbietet das Etikett die Maschinenwäsche, gehört das Stück in die Putzerei.
Im Frühjahr hängt in vielen Tiroler Vorräumen eine Skijacke, die nach Liftschlange und Sonnencreme riecht, daneben die Daunenjacke mit grauen Rändern an den Bündchen. Beides lässt sich zuhause waschen, wenn man ein paar Dinge beachtet.
Die Pflegezeichen sagen, ob die Jacke in die Maschine darf, wie heiß und ob sie in den Trockner darf. Ein Kreis bedeutet professionelle Reinigung. Was die Zeichen im Einzelnen heißen, erklärt die Übersicht Waschsymbole.

Nasse Daunen kleben zusammen. Im Trockner auf niedriger Stufe mit zwei oder drei sauberen Tennisbällen lösen sie sich wieder, das dauert oft mehrere Durchgänge. Zwischendurch die Jacke herausnehmen und kräftig aufschütteln.
Ohne Trockner geht es auch: Jacke liegend auf einem Wäscheständer trocknen, nicht direkt an der Heizung, und alle paar Stunden die Daunen mit der Hand auseinanderzupfen. Das dauert ein bis zwei Tage. Erst wenn sich keine feuchten Klumpen mehr ertasten lassen, ist die Jacke wirklich trocken.
Funktionskleidung mit Membran mag es mild: Funktionswaschmittel, kein Weichspüler, keine Pulver mit Bleiche. Danach braucht die Oberfläche oft eine neue Imprägnierung, damit Schnee und Regen wieder abperlen. Manche Imprägnierungen werden durch Wärme aktiviert, etwa im Trockner auf niedriger Stufe, wenn das Etikett ihn erlaubt.
Bei teuren Daunenjacken, bei Jacken mit Pelzbesatz, bei hartnäckigen Flecken oder wenn das Etikett die Maschine verbietet, ist eine Putzerei die sichere Wahl. Viele bieten nach dem Winter eine Reinigung mit Imprägnierung an.
Passend dazu: Lederhose und Dirndl reinigen, Skischuhe trocknen und Skiausrüstung richtig einlagern und Lodenjanker und Loden waschen.
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Ja, wenn das Etikett es erlaubt: mit Daunenwaschmittel, im Schonprogramm und mit niedriger Drehzahl.
Weil die Daunen noch feucht sind und zusammenkleben. Weiter trocknen, mit Tennisbällen im Trockner oder durch häufiges Aufschütteln.
So selten wie möglich, meist einmal pro Saison. Kleine Flecken lassen sich oft mit einem feuchten Tuch entfernen.
Nur wenn das Etikett es zeigt. Dann auf niedriger Stufe, was bei manchen Imprägnierungen sogar hilft.
Ein Funktions- oder Feinwaschmittel ohne Weichspüler.
Ein bis zwei Tage, je nach Raumtemperatur und wie oft Sie die Daunen auflockern.
Bei teuren Stücken, Pelzbesatz oder wenn das Etikett die Maschine verbietet, auf jeden Fall.
Quelle: Pflegezeichen nach dem internationalen Pflegekennzeichnungssystem (GINETEX); Pflegehinweise der Hersteller auf dem Etikett gehen vor; Stand Oktober 2026
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